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Warum muss Politik langweilig werden?

Weil ernsthafte Arbeit kein tägliches Polit-Theater braucht In unserem vorherigen Beitrag „Weniger Persönlichkeit, mehr Programm“ haben wir argumentiert, dass ein gutes Parteiprogramm uns eine Menge Ärger, Wirren und endlose Wiederholungen ersparen kann. Ein Programm ersetzt aber das politische Urteil nicht. Aber es reicht diesem Urteil einen Kompass. Es hilft Mitgliedern zu beurteilen, ob ein neuer […]

Progamm über Person

Wie uns ein gut durchdachtes Parteiprogramm Ärger, Verwirrung und endlose Wiederholungen ersparen kann In unserem vorherigen Beitrag „Warum wollen wir alle Teilzeitpolitiker sein – und niemand Berufspolitiker?“ haben wir dargelegt, dass Politik wieder zur Angelegenheit aller Bürger werden muss. Das klingt gut – wirft aber sofort eine kritische Frage auf. Wenn ganz normale Bürger politische […]

Warum wir alle Feierabendpolitikern werden müssen

Weil Politik wieder zur Sache aller werden muss In unserem vorherigen Beitrag „Warum nennen wir unsere Gemeinschaft eine Mitgliederpartei?“ haben wir argumentiert, dass Europäer für den Planeten seine Lebendigkeit nicht aus Gründerfiguren, Vorsitzenden oder charismatischen Persönlichkeiten beziehen soll, sondern aus politisch verantwortlichen Mitgliedern. Diese Antwort führt unmittelbar zur nächsten Frage. Wenn die Mitglieder das lebendige […]

Warum nennen wir unsere Gemeinschaft eine Mitgliederpartei?

Weil Politik zu wichtig ist, um sie politischen Profis zu überlassen Dieser Satz wird häufig Charles de Gaulle zugeschrieben. Er will sagen: Politik sei eine zu ernste Angelegenheit, um sie Politikern zu überlassen. Ob diese Zuordnung nun gesichert ist oder nicht: Der Gedanke selbst ist weit verbreitet. Ja, er ist beinahe Allgemeingut geworden. Viele Menschen […]

Warum haben wir Europäer eine deutsche Partei gegründet?

Weil Europa politische Verantwortung noch immer national organisiert In unserem vorherigen Beitrag „Warum überhaupt eine politische Partei?“ haben wir argumentiert, dass eine politische Partei nicht die Mission selbst ist, sondern das verfassungsrechtliche Vehikel, mit dem zivile Unzufriedenheit in politische Wirkung verwandelt werden kann. Das war der erste Schritt. Doch die nächste Frage folgt fast zwangsläufig: […]

Warum überhaupt eine politische Partei?

Von Unzufriedenheit zu politischen Konsequenzen In unserem vorherigen Beitrag „Von Lähmung zum Handeln“ haben wir eine vertraute, aber zutiefst unangenehme Situation beschrieben. Die Worte sind gesprochen. Die Warnzeichen sind da. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse liegen vor. Die Erklärungen, Reden, Zielvorgaben und feierlichen Versprechen sind ebenfalls vorhanden. Die notwendigen Maßnahmen werden dennoch nicht ergriffen. Es handelt sich […]

Von der Lähmung zum Handeln – ein schrittweiser Ansatz

Die Menschheit steht vor großen Herausforderungen. Das ist eine bekannte Tatsache. Wir haben in unserer letzten Artikelreihe “Warum wir die Europäer des Planeten brauchen”, die am Freitag, dem 10. Juli 2026, veröffentlicht wurde, wiederholt darauf hingewiesen. Es besteht keine Notwendigkeit, sich hier zu wiederholen. Wir stehen mit unseren politischen Forderungen auch nicht allein. Zugegebenermaßen gibt […]

From Observation to Action

This is chapter 5 of 5 of our series “Why we need the ‘ Europeans of the Planet’, published each Friday”. Chapter 4: “ The End of Automatic Progress? — why people increasingly sense that something is wrong” was published last Friday. If the diagnosis outlined in the preceding pages is broadly correct, then one […]

The End of Automatic Progress?

This is chapter 4 of 5 of our series “Why we need the ‘Europeans of the Planet’, published each Friday”. Chapter 3: “The Psychology of Inaction — why we fail to respond” was published last Friday. For much of the modern era, particularly in the industrialised West, the idea of progress functioned almost as a […]

Die Psychologie der Untätigkeit

  Dies ist das dritte von fünf Kapiteln unserer Reihe “Warum wir die ‚ Europäer des Planeten‘ brauchen ”, die jeden Freitag erscheint. Kapitel 2: “Wohlstand bei Ressourcenverbrauch – das Paradoxon ” wurde letzten Freitag veröffentlicht. Wie reagieren Gesellschaften auf Bedrohungen, die sich über Jahrzehnte statt über Tage erstrecken? Die Antwort ist weniger ermutigend als […]

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