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The End of Automatic Progress?

This is chapter 4 of 5 of our series “Why we need the ‘Europeans of the Planet’, published each Friday”. Chapter 3: “The Psychology of Inaction — why we fail to respond” was published last Friday. For much of the modern era, particularly in the industrialised West, the idea of progress functioned almost as a […]

Die Psychologie der Untätigkeit

  Dies ist das dritte von fünf Kapiteln unserer Reihe “Warum wir die ‚ Europäer des Planeten‘ brauchen ”, die jeden Freitag erscheint. Kapitel 2: “Wohlstand bei Ressourcenverbrauch – das Paradoxon ” wurde letzten Freitag veröffentlicht. Wie reagieren Gesellschaften auf Bedrohungen, die sich über Jahrzehnte statt über Tage erstrecken? Die Antwort ist weniger ermutigend als […]

Wohlstand bei Ressourcenverbrauch

Eine der größten Ironien der Menschheitsgeschichte ist, dass die Zeit, in der die Menschheit den größten Druck auf die Natur ausgeübt hat, gleichzeitig die Zeit war, in der sich unser Wohlstand am dramatischsten verbessert hat. Als Thomas Hobbes [5] 1651 seinen Leviathan veröffentlichte, war das Leben für die meisten Menschen tatsächlich prekär. Krankheiten, Hungersnöte, Gewalt, […]

Die Plünderung des Planeten geht weiter

Die Plünderung des Planeten geht weiter Dies ist Kapitel 1 von 5 unserer Serie „Warum wir die ‚Europäer des Planeten‘ brauchen“ , die jeden Freitag erscheint . Der Bedarf der Menschheit an Ressourcen der Biosphäre übersteigt derzeit die Regenerationsfähigkeit der Erde für viele der Ressourcen und Ökosystemleistungen, von denen die moderne Zivilisation abhängt. Laut der […]

Meinungsfreiheit ist Religionsfreiheit — oder doch nicht?

Gewissen, Meinungsäußerung und der säkulare Staat Das liberale Versprechen und seine inneren Widersprüche Für John Stuart Mill war Meinungsfreiheit kein schmückendes Beiwerk der liberalen Gesellschaft, sondern eine ihrer grundlegenden Voraussetzungen. In “Über die Freiheit” formulierte er den Grundsatz mit unvergleichlicher Klarheit: Wenn die gesamte Menschheit bis auf einen Menschen dieselbe Meinung verträte, hätte die Menschheit […]

Wir sind ungerecht zu Friedrich Merz

Am 13. April 2026 betitelte Beatrice Achterberg, Redakteurin des rechten Kampfblattes NZZ Deutschland ihren Newsletter «Der andere Blick am Morgen» mit „Er moderiert, wo er entscheiden müsste, und lässt geschehen, wo er führen sollte – Merz erinnert an Merkel“ Doch – wir sind ungerecht zu Friedrich Merz. Wir kennen ihn doch bereits seit vielen Jahren. […]

Was wäre, wenn Europa der Schweiz beiträte?

Ein politisches Gedankenexperiment zum 1. April Ich nutze die Mehrdeutigkeit dieses Datums, das einen Freiraum  für allerlei unwahre Nachrichten, Witze und Provokationen bietet, um hier eine kühne, aber logisch überzeugende Utopie zu entwerfen.Dieser Beitrag stellt eine gewagte Hypothese auf – und behandelt sie ernsthaft: Könnte die langjährige Erfahrung der Schweiz mit mehrsprachigem Föderalismus, dezentraler Legitimität, […]

Keine Überraschung!

Ich stoße häufig und eher zufällig auf Beiträge wie diesen auf LinkedIn … Jonny Resman, mit einem langen und gewundenen Titel,, behauptete, dass “in einem durchgesickerten Entwurf der US-amerikanischen Nationalen Sicherheitsstrategie Österreich, Ungarn, Italien und Polen potenzielle Länder seien, die von den USA unter Druck gesetzt und beeinflusst werden sollten, um sie zum Austritt aus […]

Europa als Bundesstaat – eine Notwendigkeit

Warum Europa seinen politischen Weg bis zum Ziel muss, um als geachtete Macht auf der Weltbühne Gehör zu finden, sein Erbe der Aufklärung zu bewahren und sich dafür als multinationaler Bundesstaat neu zu etablieren muss. Wie ich in meinem Blogbeitrag “Ein Mosaik erwacht – Eine Antrittsrede” vom 7. Februar 2026 bereits angedeutet habe, ist neben […]

Ein Mosaik erwacht – Eine Antrittsrede

Letzte Nacht hatte ich einen Traum. Mich träumte, ich hörte die Antrittsrede des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Europa an die europäischen Völker, etwa um das Jahr 2029/2030. Nach dem aufwachen habe ich noch schlaftrunken versucht, die Bruchstücke meiner Erinnerung zusammenzusetzen und die rhetorischen Lücken zu füllen. Das ist das Ergebnis: An meine europäischen Mitbürger […]

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