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Warum nennen wir unsere Gemeinschaft eine Mitgliederpartei?

Weil Politik zu wichtig ist, um sie politischen Profis zu überlassen Dieser Satz wird häufig Charles de Gaulle zugeschrieben. Er will sagen: Politik sei eine zu ernste Angelegenheit, um sie Politikern zu überlassen. Ob diese Zuordnung nun gesichert ist oder nicht: Der Gedanke selbst ist weit verbreitet. Ja, er ist beinahe Allgemeingut geworden. Viele Menschen […]

Warum haben wir Europäer eine deutsche Partei gegründet?

Weil Europa politische Verantwortung noch immer national organisiert In unserem vorherigen Beitrag „Warum überhaupt eine politische Partei?“ haben wir argumentiert, dass eine politische Partei nicht die Mission selbst ist, sondern das verfassungsrechtliche Vehikel, mit dem zivile Unzufriedenheit in politische Wirkung verwandelt werden kann. Das war der erste Schritt. Doch die nächste Frage folgt fast zwangsläufig: […]

Warum überhaupt eine politische Partei?

Von Unzufriedenheit zu politischen Konsequenzen In unserem vorherigen Beitrag „Von Lähmung zum Handeln“ haben wir eine vertraute, aber zutiefst unangenehme Situation beschrieben. Die Worte sind gesprochen. Die Warnzeichen sind da. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse liegen vor. Die Erklärungen, Reden, Zielvorgaben und feierlichen Versprechen sind ebenfalls vorhanden. Die notwendigen Maßnahmen werden dennoch nicht ergriffen. Es handelt sich […]

Von der Lähmung zum Handeln – ein schrittweiser Ansatz

Die Menschheit steht vor großen Herausforderungen. Das ist eine bekannte Tatsache. Wir haben in unserer letzten Artikelreihe “Warum wir die Europäer des Planeten brauchen”, die am Freitag, dem 10. Juli 2026, veröffentlicht wurde, wiederholt darauf hingewiesen. Es besteht keine Notwendigkeit, sich hier zu wiederholen. Wir stehen mit unseren politischen Forderungen auch nicht allein. Zugegebenermaßen gibt […]

From Observation to Action

This is chapter 5 of 5 of our series “Why we need the ‘ Europeans of the Planet’, published each Friday”. Chapter 4: “ The End of Automatic Progress? — why people increasingly sense that something is wrong” was published last Friday. If the diagnosis outlined in the preceding pages is broadly correct, then one […]

The End of Automatic Progress?

This is chapter 4 of 5 of our series “Why we need the ‘Europeans of the Planet’, published each Friday”. Chapter 3: “The Psychology of Inaction — why we fail to respond” was published last Friday. For much of the modern era, particularly in the industrialised West, the idea of progress functioned almost as a […]

Die Psychologie der Untätigkeit

  Dies ist das dritte von fünf Kapiteln unserer Reihe “Warum wir die ‚ Europäer des Planeten‘ brauchen ”, die jeden Freitag erscheint. Kapitel 2: “Wohlstand bei Ressourcenverbrauch – das Paradoxon ” wurde letzten Freitag veröffentlicht. Wie reagieren Gesellschaften auf Bedrohungen, die sich über Jahrzehnte statt über Tage erstrecken? Die Antwort ist weniger ermutigend als […]

Wohlstand bei Ressourcenverbrauch

Eine der größten Ironien der Menschheitsgeschichte ist, dass die Zeit, in der die Menschheit den größten Druck auf die Natur ausgeübt hat, gleichzeitig die Zeit war, in der sich unser Wohlstand am dramatischsten verbessert hat. Als Thomas Hobbes [5] 1651 seinen Leviathan veröffentlichte, war das Leben für die meisten Menschen tatsächlich prekär. Krankheiten, Hungersnöte, Gewalt, […]

Die Plünderung des Planeten geht weiter

Die Plünderung des Planeten geht weiter Dies ist Kapitel 1 von 5 unserer Serie „Warum wir die ‚Europäer des Planeten‘ brauchen“ , die jeden Freitag erscheint . Der Bedarf der Menschheit an Ressourcen der Biosphäre übersteigt derzeit die Regenerationsfähigkeit der Erde für viele der Ressourcen und Ökosystemleistungen, von denen die moderne Zivilisation abhängt. Laut der […]

Meinungsfreiheit ist Religionsfreiheit — oder doch nicht?

Gewissen, Meinungsäußerung und der säkulare Staat Das liberale Versprechen und seine inneren Widersprüche Für John Stuart Mill war Meinungsfreiheit kein schmückendes Beiwerk der liberalen Gesellschaft, sondern eine ihrer grundlegenden Voraussetzungen. In “Über die Freiheit” formulierte er den Grundsatz mit unvergleichlicher Klarheit: Wenn die gesamte Menschheit bis auf einen Menschen dieselbe Meinung verträte, hätte die Menschheit […]

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